Vom 12. bis 15. April tagt die World Intellectual Property Organisation (WIPO) in Genf. Die Mehrheit der zivilgesellschaftlichen Organisationen, so auch die FSF Europe, sind lediglich als so genannte “ständiger Beobachter” geladen. Viele wurden allerdings wieder ausgeladen. Bereits im Vorfeld wurde massive Kritik an dieser Politik laut, gerade auch in Anbetracht der Tatsache, dass in Genf die zukünftige Strategie und Entwicklung der WIPO diskutiert werden soll.
Die FSF Europe wird auf der Konferenz durch Georg Greve, Karsten Gerloff und Volker Grassmuck vertreten. Gemeinsam mit den anderen Vertretern der Zivilgesellschaft werden sie auf eine Reorientierung der WIPO zu ihren ursprünglichen Zielen, der Förderung von Entwicklung, und der Einbeziehung des Themas “Freie Software” in die Debatte hinwirken.