Malen mit Open-Source-Software

Die im Handel erhältlichen Zeichenprogramme sind nicht immer die preislich günstigsten. Jetzt will die neue Version des Freien Programms Inkscape 0.44 professionellen Anwendungen wie Freehand und Illustrator Konkurrenz machen: Inkscape ist ein Vektorgrafikeditor und wurde als Open-Source-Software und für mehrere Plattformen entwickelt. Es arbeitet mit dem SVG-Dateiformat für „Scalable Vector Graphics“, einem standartisierten XML-Format für Webdarstellungen. Zu seinen Künsten zählen das Zeichnen mit Pfaden, Texten und Markierungen. Weitere Merkmale sind das Verarbeiten von Farbverläufen, Transparenzen, Mustern und Gruppen. Auch das Umfließen von Objekten mit Text, pfadgebundene Texte oder Bitmaptracing gehören zu seinem Repertoire. Neu ist der Umgang mit importierten Dateiformaten: Inkscape kann mit PostScript, EPS, JPEG, PNG und TIFF umgehen. Als Export bietet Inkscape PNG und mehrere andere Vektor-basierte Formate an.

Das Freie Zeichenprogramm ist selbstverständlich neben einer Version in Linux für die Betriebssysteme Windows und Mac OSX verfügbar und kann auf der Inkscape-Webseite herunter geladen werden.

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