Openmoko – Erstes Linux-Smartphone für Entwickler verfügbar

Auf der Website OpenMoko.com kann die erste Version des Smartphones mit Linux-Betriebssystem bestellt werden.

Das OpenMoko – Projekt, das im Verlauf der letzten Monate gestartet wurde, um den Mobilfunkmarkt umzukrempeln, ist mittlerweile ein Unternehmen innerhalb der taiwanesischen FIC-Gruppe. Hard- und Software des OpenMoko Mobiltelefon sind völlig offen und können seitens der Nutzer frei angepasst werden.

Das Gerät wird über einem 2,8 Zoll große Touchscreen mit einer Auflösung von 640×480 bedient. Ausgestattet ist es mit einem Samsung-Prozessor mit 266 MHz, USB 1.1, AGPS, Vierband-GSM, CSD, GPRS, Bluetooth 2.0, ein Micro-SD-Slot und ein Audio-Chip für hohe Audioqualität. Der Akku besitzt eine Kapazität von 1200mAh. UMTS oder gar HSDPA kennt das Neo1973 allerdings noch nicht.

Aktuell wird das FIC Neo1973 in zwei Varianten angeboten. Das Neo Base wird mit Headset, Ladegerät, eine 512 MB Micro-SD-Karte und einem USB-Kabel geliefert. Das Neo Advanced, das sich an Entwickler richtet, soll einen zweiten Akku, eine zweite Micro-SD-Karte zusätzliche Kabel und Werkzeuge enthalten und wird in einem schwarzen Koffer geliefert.

Die jetzt angebotenen Geräte sind noch Revision 1 (GTA 01), sie werden daher günstiger angeboten als die für Herbst 2007 angekündigten Modelle für den Massenmarkt. Diese (GTA 02) sollen jedoch dann auch zusätzlich WLAN, einen Grafikbeschleuniger und 256 MB Flash enthalten.

Information: www.openmoko.com

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